Spring Komponenten als Grundlage der Architektur

Die Basis von Spring

Die Architektur von Spring ist in der englischen Wikipedia mit wenigen Sätzen gut umrissen:

The Spring Framework is an application framework and inversion of control container for the Java platform. The framework’s core features can be used by any Java application, but there are extensions for building web applications on top of the Java EE platform. Although the framework does not impose any specific programming model, it has become popular in the Java community as an alternative to, replacement for, or even addition to the Enterprise JavaBeans (EJB) model. The Spring Framework is open source.

Neben den vielen vorhandenen Services von Spring baut die Beispielapplikation wesentlich auf der Fähigkeit von Spring auf, POJOs als Komponenten zu verwalten und in andere Komponenten zu injizieren. Dies wird als Inversion of Control (IoC) oder Dependency Injection (DI) bezeichnet.

Spring nennt die verwalteten Objekte Beans, kann ihnen bestimmte Scopes zuweisen und den gesammten Lifecycle steuern. Spring Beans sind POJOs, die mit der Annotation @Component oder einigen spezialisierteren Annotationen (z.B. @Controller, @Service, @Repository) versehen sind. Die Annotation @Autowired injiziert unter Kontrolle von Spring ein passendes Objekt in eine lokale Variable. Neue Komponenten-Annotationen können eingeführt werden, um weitere Komponentenarten zu injizieren. Ein Beispiel dafür ist @SpringUI für Vaadin View-Klassen.

Spring als Basis eigener Architekturentscheidungen

Springs Komponentenarchitektur ermöglicht es uns, eine Applikation in einem Schichten– oder Domainmodell zu organisieren. Die in den folgenden Kapiteln beschriebenen methodischen Ansätze lassen sich damit gut in Spring umsetzen.

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